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Neue Tragend Auktionen

31.08.2011 von freitragend

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Populärste Freitragend Auktionen

31.08.2011 von freitragend

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E-Antrieb Schiebetor freitragend 4500 x 1450 SCl10.06.B
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Populärste Tragend Auktionen

30.08.2011 von freitragend

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EUR 299,00 (0 Gebot)
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Neue Tragend Auktionen

29.08.2011 von freitragend

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E-Antrieb Schiebetor freitragend 4500 x 1450 SSt10.15.B

28.08.2011 von freitragend

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E-Antrieb Schiebetor freitragend 4500 x 1450 SCl10.02.B
EUR 3.243,00
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E-Antrieb Schiebetor freitragend 4500 x 1450 SSt10.08.B
EUR 3.421,00
Angebotsende: Sonntag Feb-26-2012 20:21:37 CET
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E-Antrieb Schiebetor freitragend 4500 x 1450 SClVC.55.B
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Wahajama ist tragend.mov

27.08.2011 von freitragend

Der Besuch im Stall zeigt eine anhängliche und verschmuste Wahajama-UNICEF, die im Frühjahr Nachwuchs erwartet. Vater ihres ersten Fohlens ist der stattliche dunkelbraune Hengst Fürst Romancier. Der 6jährige Oldenburger ist mit Erfolg im Dressursport unterwegs und gilt als guter Vererber. Die stolze Besitzerin Ann Kathrin Linsenhoff kümmert sich intensiv um das Wohlergehen ihrer Erfolgsstute.
Video Bewertung: 5 / 5

Hier mal ein Video von meine Cambarellus Shufeldtii Weibchen sie ist Tragend Ich denke mal das es nicht mehr lange dauert Es auch noch eins meiner Crystal Red Garnelen zu sehen und mein Nano Cube Das Ganze wurde mit der Kodak Zi6 aufgenommen HD
Video Bewertung: 5 / 5

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Schiebetor PRIVAT CLASSIC Tor Hoftor Zaun FREITRAGEND FEUERVERZINKT PULVERBESCHICHTET MANUELL Rezessionen

26.08.2011 von freitragend

Schiebetor PRIVAT CLASSIC Tor Hoftor Zaun FREITRAGEND FEUERVERZINKT PULVERBESCHICHTET MANUELL

  • freitragendes Schiebetor in Produktserie “CLASSIC”
  • Länge: 2500-3000mm | Höhe: 1000-1200mm
  • manueller Betrieb (inkl. Schloss und Riegel)
  • 10 Jahre Garantie
  • FEUERVERZINKT & PULVERBESCHICHTET

FREITRAGENDES SCHIEBETOR “CLASSIC”

FEUERVERZINKT UND PULVERBESCHICHTET
Wahlmöglichkeit aus 12 Standardfarben im Preis enthalten

Der Preis bezieht sich auf ein Schiebetor mit folgenden Eigenschaften:
Länge: 2500-3000mm (Zwischenmaße möglich)(auf Anfrage bis 6000mm Länge gegen Aufpreis)
Höhe: 1000-1200mm (Zwischenmaße möglich)(auf Anfrage bis 1800mm Höhe gegen Aufpreis)
Ausführung: manuell (ohne elektrischen Antrieb)

Pfostenantrieb bestehend aus

Preis:

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Populärste Freitragend Auktionen

24.08.2011 von freitragend

Interessante freitragend eBay Auktionen:

E-Antrieb Schiebetor freitragend 3500 x 1450 SCl10.06.A
EUR 2.650,00
Angebotsende: Sonntag Feb-26-2012 18:58:04 CET
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E-Antrieb Schiebetor freitragend 3500 x 1450 SCl10.16.A
EUR 3.098,00
Angebotsende: Sonntag Feb-26-2012 19:39:21 CET
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Treppe Holztreppe Wohnhaustreppe Buchenholztreppe wangenfrei freitragend
EUR 1,00 (0 Gebot)
Angebotsende: Sonntag Feb-26-2012 20:14:34 CET
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Loki

23.08.2011 von freitragend

Schöne tragend Bilder:

Loki
tragend

Bild von Falkin/ asatruArt
Wanna play?
………………………………………….
Die Geschichte von Dragdim
bzw.: warum die Menschen ihre Götter und Gefühle verloren haben

… es war einmal vor garnicht langer Zeit – ein Planet namens Dragdim. Naja genaugenommen hieß der eigentlich Midgard bis es dann zu der Katastrophe gekommen war. Loki hatte mit den Menschen eine Wette abgeschlossen. Entweder, sie schafften es, einem Dämon ins Gesicht zu schauen und würden mit Reichtümern und Macht überhäuft, oder aber, wenn sie denn verlören.. nun, so gingen sie in den Besitz des Dämons über. Die Menschen – von jeher gierig und gefräßig, maßlos, gottlos und selbstüberheblich – ließen sich auf diesen Deal ein. Nun, so besprachen sie, wenn denn der Dämon vor ihnen stünde… dann würden sie ihn schon als geschlossene Armee bezwingen, immerhin hätte ja Deutschland auch Portugal im Viertelfinale und die Türken im Halbfinale 2008 besiegt. Und dem seltsamen Argument schlossen sich selbst die anwesenden Portugiesen und Türken an, denn es bestärkte sie alle in ihrem Wunschglauben und der Überzeugung, den Trickster Loki austricksen zu können. Aber Loki wär nicht Loki, wenn er nicht Loki wär – und als dann die Stunde der Wetteinlösung geschlagen hatte und sich alle in der Lichtung des Haines einfanden, um sich halbmondförmig um den Steinkreis herum zu setzen, da geschah erst einmal garnichts. Bedrückt saßen die Menschen im matten Mondlicht, doch als weiterhin nichts passierte, wurden sie unruhig und murrten bis denn endlich ein Motor das Nahen Lokis ankündigte.

Elegant lenkte er seinen schwarzen Bugatti inmitten auf den Heiligen Hain. Er lächelte in die Runde, zeigte entschuldigend auf seine sportiv-elegante Bekleidung, strich sich selbstgefällig durch das gegelte Haare und säuselte etwas von einem Golf-Match, welches die Verzögerung bedinge. In seiner typisch geschmeidigen beinahe weibisch anmutenden Art tänzelte er auf den großen, querliegenden Findlung inmitten des Steinkreises zu, ließ sich auf ihm nieder und entnahm einer silbernen, kleinen Schatulle eine Zigarette, die er sich mit einem Harley-Davidson-Zippo, welches er sicherlich Odin entwendet hatte, anzündete. Von der aufgeregten Blondine mit dem tiefen, hochgepushten Dekollete, die ihm überdreht laut kichernd einen Kelch mit edelstem 45er Mouton Rothschild reichte, nahm er keinerlei Notiz. An dem Kelch nippend, die Asche schnippend, blickte er mit langsamen Blick in die Runde wärend sich seiner schöner Mund zu einem häßlichen Lächeln verzog.

Einer von den jüngeren Männern, der Loki nur vom Hören-Sagen kannte und dem die allgemeine Aufmerksamkeit, welche die anwesenden Damen dem aalglatten Dandy entgegenbrachten, äußerst zuwider war, schnauzte aus dem Dunkel der hinteren Reihen, er wisse nicht, was das alberne Spektakel solle, im Fernsehen liefe ein Länderspiel und das empfände er spannender als einem Lackaffen beim Weintrinken zuzusehen. "Nun", sprach Loki, wärend seine linke Augenbraue in die Höhe hüpfte und seine Lippen sich zu einem höchst amüsierten Grinsen kräuselten: "Wie recht er hat, der junge Freund, wollen wir unsere Zeit nicht im Müßiggang vertrödeln" drückte die Zigarette auf dem Findling aus und seine Hose glattstreichend erhob er sich. Wärend er sich mit spitzen Fingern unsichtbare Fädchen von dem auf der linken Brustseite seines Pullovers angebrachten Shadow Creek-Golfclub Abzeichens zupfte, hantierten zwei schemenhafte Hünen am Kofferraum seines Wagens. Beide gemeinsam einen fast mannshohen verhüllten Gegenstand tragend traten sie zu Loki in die Mitte des Steinkreises, stellten den Gegenstand aufrecht und posierten sich die Arme verkreuzend, stoisch den Blick ins Nichts gewendet zur Rechten und zur Linken.

Wieder wurde unwilliges Gemurre laut, nur die Älteren zischten ängstliche "Pschts". Was indes den jungen Mann von vorhin nicht davon abbringen konnte selbstgefällig um sich zu blicken und offensichtlich alkoholisiert provozierend zu rufen "Und was gibt das jetzt? Die Enthüllung der Skulptur einer nackten Angela Merkel?" Sein dröhnendes Gelächter ging in betroffenen Schweigen unter, doch Loki bedachte ihm mit einem sanften Lächeln "Je nachdem…" antwortete er sehr freundlich und enthüllte mit einem Zug an einer Kordel einen Spiegel. Es war ehrlich gesagt kein besonders hübscher Spiegel. Nicht, dass er häßlich gewesen wäre, nein, das nicht, aber irgendwie hätte man von Loki ein anderes Kaliber erwartet. Irgendetwas stillvolles, ja antikes, oder zumindest etwas avantgardischtes. Aber nein, ein einfacher, schlichter Spiegel in einer einfachen, schlichten Silberumrandung, die sich bei genauerem Hinsehen als eine Folie entpuppte, die sich an einigen Stellen zudem bereits löste.

Die Spannung, die sich unübermerkbar fast bis ins Unerträgliche gesteigert hatte, als Loki zu der die Verhüllung haltendenSchnur griff, wollte nicht wirklich weichen. Ein Spiegel? Nicht mehr als ein Spiegel? Nein, diesem Frieden war nicht zu trauen.. und sicher nicht Loki, jenem gefallenen Engel, jenem apokalyptischen Reiter, jenem neidischen Günstling, der niemanden ein Glück gönnte, welches ihm nicht selber beschert… Nur ein Spiegel? Doch Loki lächelte freundlich, nippte erneut an seinem Mouton Rothschild, nickte auffordernd in die Runde: "Nun, wer mag der Erste sein?" und sein Blick suchte forschend im Dunklen jenen trunkenen Provokateur, der sich zu diesem gebotenen Profilierungsduell vor versammelter weiblicher Belegschaft nicht zweimal fordern ließ. Ein Klacken verkündete das Öffnen einer Bierdose und schon taumelte aus der Dunkelheit der hinteren Reihen ein durchaus gutaussehender junger Mann, Im Nahen leerte er die Bierdose in einem Zug, um sie achtlos fallen zu lassen. Zielstrebig und um eine aufrechte Haltung bemüht, schritt er an Loki vorbei, bedachte ihn mit einem kindischen, wie verächtlichen "Pah" und stellte sich die Hände in die Hüften stemmend vor den Spiegel. "Na Mister Oberbörsensupermacker, wo ist dein Dämon" höhnte er nun von seinem eigenen Mut angestachelt. Doch Loki – wieder lässig auf dem Findling sitzend, wies mit einer eleganten Bewegung auf den Spiegel: "Voila…". Ein wenig verunsichert war der junge Mann nun schon und blickte von dem Spiegel zu Loki, wieder zu dem Spiegel und konnte ein Stottern nicht verbergen, als er nachfragte "Ich soll in den Spiegel schauen?" Und Loki bestätigte gedehnt …: "Sil vous plait monsieur"…

…so schaute der junge Mann in den Spiegel und es schien als hielte die Welt den Atem an. Nun, die versammelte Menschenschaft tat es sicherlich, aber es war auch kein Rauschen der Blätter zu vernehmen, die sonst ewig zu der Melodie des Windes tanzten, selbst der Ruf des Käuzchens verstummte in der tosenden Stille – in der sich das ängstliche Klopfen aller Herzen zu dem Gesang einer einzigen, schrecklichen Trommel verband. Der junge Mann stand mit dem Rücken zu den Versammelten – doch – wie alle in ihren Schreckensvisionen assoziierten – began er nicht zu schreien, keinen Veitstanz, er hielt sich auch nicht die Hände vor das Gesicht, nein, er ließ nur leicht Kopf und Schultern hängen und verließ leise den Hain, um in den Wald zu entschwinden. Nun, so dachten einige, da wird er zur Besinnung gekommen sein, sich schämen, geschiet ihm recht und so mutig geworden traten sie nacheinander vor und verließen nacheinander die Lichtung Richtung Wald.

Als der letzte in den Wald verschwunden war, öffnete Loki seine Zigarettenschatulle und bot sie den beiden Hünen an, die bei näherem Hinsehen eine kaum zu übersehende Ähnlichkeit mit den Klitschko-Brüdern aufwiesen. Schweigend rauchten sie in stiller Eintracht ihre Zigaretten. Endlich lehnte sich Loki auf einem Arm zurück, ließ den Kopf weit in den Nacken fallen und schickte einige Rauchkringel hinauf zu den Sternen, deren Tränen sich unbemert in den einsetzenden Regen vermengten. Jovial schlug er mit beiden Händen den Männern zu seiner rechten und linken auf die Schultern: "Eigentlich, meine Freunde, eigentlich ist es doch eine Schande"… ihr tosendes Gelächter war bis in alle Neun Welten zu hören, es erschütterte das Sein bis in die letzte tektonische Pore. Das einsetzende Desaster wurde später in den Alten Schriften des kommenden Reiche Dragdims als Bugatti Loki geschildert. In der Überlieferung der Eiligen Schrift würde es irgendwann heißen, ein gewaltige Sintflut habe die Welt erschüttert, doch einige Lebewesen vom Heiligen Hain hätten sich in Lokis Bugatti flüchten und retten können … aber wie das nun mal so ist mit Geschichte – stets ein Konglomerat aus dem sehr schwachen Erinnerungsvermögen der Menschen und der Publicitystrategie der Macht beanspruchenden Herrscher…

Der in einer Baumkrone versteckt kauernde Gnom Rick Alber schaute kopfschüttelnd den drei Männern nach, wie sie lachend in den Bugatti stiegen und von dannen brausten. Nun, es kümmerte ihn nicht wirklich, was mit den Menschen geschah, dachte er, als er sich seine lange Pfeife stopfte und anzündete, aber ohne Menschen würde es deren Träume nicht mehr geben und ohne ihre Träume wäre es auch mit so Phantasiegestalten wie ihm und seinem Volk nicht mehr lange hin und deswegen beschloß er, zu handeln. Noch am selben Abend verschickte er eine e-mail an Thur Hrimsen. Er hatte den Isländer einst kennengelernt, als er im Internet ein Eistortenrezept ergooglen wollte und dabei in einem Eisriesen-Forum landete. Man muss nämlich wissen, dass Zwerge sehr gern und ja, das muss man ihnen lassen: auch wirklich gut kochen. Aber zurück zum Geschehen. Thur Hrimsen, der Administrator des Forums und Vorsitzender des Vereinigte Eisriesen Nord Nord Nord E.V., klärte das Missverständnis schnell und sympathisch auf – man ging lachend auseinander, nicht ohne sich zukünftige gegenseitige Hilfestellungen zu versichern. Rick Alber war sich nicht sicher, in weit Verlass auf dieses Freundschaftsangebot war, aber er war sich zumindest sicher, dass die jetzige Situation keine Hypothesen über Zuverlässigkeit zuließ und Handlung angesagt war. Kaum abends in seiner Baumstube angekommen, setzte er sich an seinen Laptop und verfasste also eine e-mail an den Bekannten aus dem Netz.

…und sein Eindruck von dem virtuellen Bekannten sollte sich vorerst als richtig erweisen, auch wenn Rick Alber ein mulmiges Gefühl nicht loswerden wollte. Es wurden noch einige e-mails gewechselt und Telefonate geführt, doch bereits zwei Tage später fuhr ein riesiger Truck vor, der eine Mischung aus Trekkingmobil und Funkwagen darstellte. Thur Hrimsen hatte den gesamten Vereinsvorstand mitgebracht und als diese baumlangen Kerle, die allesamt aussahen wie eine ungelungene Mischung aus Golem und Frankensteins Monster Rick Alber aus ihren blassblauen Augen anglotzten, da war er einen Moment tatsächlich verunsichert, ob es der Lage zweckdienlich war, diese Fremden um Hilfe zu bieten. Aber da sich die Situation nicht noch weiter verschlimmern konnte und nun eh nichts mehr zu ändern war, bat er die Hünen in seine Baumhütte. In einer Lagebesprechung waren sich alle einig darin, dass Loki den Menschen mit dem Spiegel ihre eigenen Schatten präsentiert hatte. Und da die Wette für die Menschen verloren war, würden sie nun von der Dunkelheit ihrer verdrängten Schatten verschlungenen. "Sie sind so gut wie tod", jammerte Rick Alber. Das Gejammer des Gnoms interessierte die Eisriesen nicht, sie bewaffneten sich mit Eispickeln und allerlei seltsamen Gerätschaften, um dann als Zerrbild übergroßer Holzfäller entschlossen in den Wald zu stapfen. Sie brauchten nicht lange, die Menschen einzusammeln. Eingefallen, ausgemergelt, mit toten von tiefen, schwarzen Augenringen umgebenen Augen ähnelten sie nur Hüllen und Thur Hrimsen bestätigte Rick Alber den fürchterlichen Verdacht, dass sie auch tatsächlich nicht mehr als ein Schatten ihrer selbst seien. Verächtlich trat er in in die welken Fleischhüllen und dröhnte mit seiner tiefen Bassstimme, die Menschen seien noch nie mehr gewesen. Einzig der Atem der Götter haben ihnen Geist und Seele verschenkt. Doch jenen Geist hätten sie verraten, als sie sich in ihrer Überheblichkeit der eigenen Dunkelheit schenkten, jenem Satan, den es nie in den Hallen der Götter gab und der doch nur im inneren der Menschen wohnt. "Aber so geht das nicht, Ihr müsst etwas tuen", winselte der Zwerg, "wenn die Menschen sterben, dann sterben ihre Träume und mit den Träumen auch mein Volk." Und, um dem Handlungsbedarf Nachdruck zu verleihen, fügte er inbrünstig hinzu "Und IHR".

Thur Hrimsen und seine Männer brachen in schallendes Gelächter aus. "Nein, mein Freund" wandte sich der Vorsitzende Eisriesen Nord Nord Nord e.V. an den Gnom:"Euer Volk stirbt, aber wir kommen aus der Zeit vor der Zeit – und die Existenz des Menschen und seine Wahrnehmung mag daran nichts richten". Doch Thur Hrimsen war ein Eisriese wie aus dem Buche. Die Götter waren nicht gerade seine besten Freunde, zu oft war er von Loki beim Poker über den Tisch gezogen worden und auch Thor hatte er diese Geschichte zu Samhain nicht vergessen, als jener mit seinem Hammer das Vereinshaus kurz und klein geschlagen hatte. Er wühlte sich mit beiden Händen in Bart und Haaren, kratzte sich an seinem dicken Bauch und schmiedete einen Plan. …verwundert beobachtete Rick Alber wie die baumlangen Kerle die Menschen in einer langen Reihe sorgfältig nebeneinander legten. Ganz am Anfang der Reihe stand Thur Hrimsen, nahm noch einen tiefen Schluck Jim Beam, um sich dann ächzend niederzubeugen und dem ersten Menschen einen Kuss auf die Stirn zu drücken. Und so fuhr er fort, von Mensch zu Mensch. Als schließlich fertig geworden war, stemmte er zufrieden seine Fäuste in die Seiten und klatschte in seine übergroßen Hände. Wie auf einen Schlag war ein gewaltiges Klirren zu vernehmen, ja ein Splittern, so, als ob Glas zerspränge. Ängstlich drückte sich Rick Alber am Rande des Geschehens und fragte zitternd einen der großen Kerle, was denn da um der Götter Willen nur geschehe. Mirko Bergel, ein besonders übel ausschauender Bursche, wandte sich dem Winzling zu verkündete ihm, dass Thur den Menschen gerade seinen Atem eingehaucht habe. Jenen eisigen Odem, der selbst den letzten Schatten erfrieren ließe. "Ja und… ja aber…. aber werden sie denn nun wieder zu Leben erwachen ?" stotterte der Zwerg. "Natürlich werden sie wieder zu Leben erwachen" bestätigte Thur Hrimsen. Doch er verriet dem kleinen Mann nicht, dass nicht nur ihre Schatten, sondern auch alle ihre Gefühle abgestorben waren, sie sich kaum erinnern können und zukünftig den falschen Gott nämlich Loki anbeten würden.

Und die Moral von der Geschicht? Eisriesen küsst man nicht. Naja, man sollte halt keine deals mit Göttern, Halbgöttern oder Riesen machen. Ihre Moral ist doch eine sehr eigenwillige, insofern man da überhaupt von Moral sprechen kann. Ein Zwerg müsste es eigentlich besser wissen. Es ist zum Mäusemelken. Nein, es ist nicht nur zum Mäusemelken, es ist wirklich tragisch. Aber immerhin wisst Ihr jetzt, warum die Menschen zu keinen Gefühlen mehr imstande sind und ihre Götter verloren. Man sollte seine Schatten nicht verdrängen und die Götter nicht verleugnen. Nein, das sollte man wirklich nicht tuen. Sieht man ja, wohin das führt.

© Falkin/ KaosKobra – 09.09.2008
www.asatruart.de/ & vingolf.twoday.net

Bootboohook Booty (2)
tragend

Bild von schoschie
Ich war da, hatte aber keine Kamera mit, daher nur Fotos von dem, was übrig geblieben ist. www.bootboohook.com/

Kurzkritik (natürlich nur die Bands, die ich gesehen habe):

Freitag, Mephisto:
Men Among Animals – nervig, beim Gesang dachte ich an Tiny Tim.
Escape Hawaii – Ein-Mann-Auftritt, sehr coole, groovige und tanzbare Elektromusik voller C64- und Gameboy-Sounds, sehr abwechslungsreich (im Gesamten dann aber doch recht monoton), kurzweilig und lustig, Blubbern, Fiepen und Ploppen allenthalben, heftig stampfende Beats. Sein Sprechgesang war gewöhnungsbedürftig, seine Show war schräg-lustig. Eins der zwei Highlights des Festivals.
www.bootboohook.com/index.php?id=410
www.myspace.com/escapehawaiii
www.escapehawaii.com

Freitag, 60er-Jahre-Halle:
The Horror The Horror – Klang zunächst wie ein Strokes-Imitat, wurde dann aber immer eigenständiger und besser. Zum Teil sehr eingänge und groovende Parts. Die fünf Schweden lieferten eine sehr stimmige Show, prima Sänger, guter Sound. Zu recht von Spandau-Macher Heiko gehyped, Highlight (war das nicht ein eins-a Stabreim?).
www.bootboohook.com/index.php?id=343
www.myspace.com/thth
www.tapeterecords.de/index.php?id=151
www.laut.de/wortlaut/artists/h/horror_the_horror/biograph…
Superpunk – weder Super noch Punk, eher zum Wegrennen.

Samstag, Mephisto:
Prinzessin Plastik – Wir-sind-Helden-Imitat von 3 jungen Berlinern. Ob die Sängerin tatsächlich so naiv war oder nur so tat? Vielleicht war sie auch einfach jung. Schade, dass man mit so uneigenständiger und ideenloser Musik Bandwettbewerbe gewinnen kann. Die haben bestimmt Potential, aber wenn sie das nur nutzen, um genauso zu sein wie eine schon etablierte Band, ist das schwach. Sie selbst finden sich aber bestimmt extrem hip und originell.
Paul Dimmer Band – sehr viel reifer als ihre Vorband, aber etwas schwerfällig-tragend (bin dann nach nebenan zu den Dutch Uncles gegangen).
Dial M for Murder – schwedische Sisters of Mercy-Reinkarnation? Die Musik fand ich schräg bis irgendwie doof, obwohl der tiefe, sehr tremoloreiche Gesang was für sich hatte. Die beiden schwarzgekleideten, ziemlich jungen Jungs (Git+Voc, Bass) sahen aber sehr cool aus. Backing kam vom Band.
www.bootboohook.com/index.php?id=432
www.myspace.com/mformurderband

Samstag, 60er-Jahre-Halle:
Dutch Uncles – Das affektiert tuntige Getue des Sängers hat mich zuerst so abgeschreckt, dass ich die Musik gar nicht bemerkt habe und zur Paul Dimmer Band geflüchtet bin. Dann traten jedoch sehr schöne Harmoniefolgen aus der 60er-Jahre-Halle an mein Ohr, und die Dutch Uncles (vormals: Headlines, siehe CD) hatten mich wieder. Interessante, versetzte, komplizierte Grooves, die mich an Das zuckende Vakuum erinnerten. Schöne Melodieparts. Die letzten 3 oder 4 Songs fand ich spitze, Highlight. Leider waren sie ziemlich schlecht abgemischt (oder Absicht?); klang sehr matschig, und der Gesang war zu leise.
www.bootboohook.com/index.php?id=427
profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile…
Niels Frevert & Band – nicht ganz meine Musik, aber sie waren sehr gut. Offensichtlich erfahrene Musiker, hat alles gesessen und gepasst. Sehr guter Sound, gute Stücke, guter Gesang.
www.bootboohook.com/index.php?id=412
profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile…
Anajo – kamen unheimlich arrogant rüber (was sicherlich Teil und Folge ihres Erfolgs ist, außerdem, weil sie jung sind), waren aber sehr unterhaltsam. Den Drums nach stinknormaler 0815-Rock mit einer ordentlichen Portion Punk, ergab zusammen etwas recht Hamburger-Schule-Mäßiges (sind aber aus Augsburg), recht lässiger Sänger und im Gesamten wieder stimmig. Auch nicht ganz mein Geschmack, aber eine der besten Shows. Hatten die meisten Fans im Publikum, die schon alle Stücke kannten. Hab noch nie was von denen gehört vorher.
www.bootboohook.com/index.php?id=414
www.laut.de/wortlaut/artists/a/anajo/biographie/index.htm
profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile…
www.anajo.de
www.anajo.de.vu

Barde Kurti! – Bard Kurti! (1a)
tragend

Bild von Jorbasa
Das ist der Amselbarde Kurti. Er tritt die Nachfolge vom Amselmann Klaus an, der nach Aufzucht seiner Kinder mit seiner Frau Paula das Weite gesucht hat. Kurti verfügt über ein ausgeprägtes Sendungsbewusstsein, deswegen zieht es ihn hin zu dieser alten Antenne. Seine Musiksendungen sind unüberhörbar. Er singt wahrscheinlich für die Amselfrau Pamela. Seine Melodie ist im Gegensatz zu Klaus´ mehr tragend und in Moll gehalten! – This is the blackbird bard Kurti. He is broadcasting his songs unmistakably all the day long. I think, he is singing for his love Pamela. His musical performance is mostly in minor!

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19.08.2011 von freitragend

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E-Antrieb Schiebetor freitragend 3500 x 1450 SCl10.02.A
EUR 2.672,00
Angebotsende: Sonntag Feb-26-2012 15:41:40 CET
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